Baisingen Friedhof 154.jpg (62551 Byte)  Segnende Hände der Kohanim auf einem Grabstein in Baisingen


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Reichenbach im Odenwald mit Elmshausen (Gemeinde Lautertal, Kreis Bergstraße)
Jüdische Geschichte / Synagoge

Übersicht: 

bulletZur Geschichte der jüdischen Gemeinde  
bulletBerichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde  
Kennkarte aus der NS-Zeit   
bulletZur Geschichte der Synagoge   
bulletFotos / Darstellungen  
bullet Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte 
bulletLinks und Literatur   

   

Zur Geschichte der jüdischen Gemeinde (english version)     
    
In Reichenbach im Odenwald bestand eine jüdische Gemeinde bis 1938/42. Ihre Entstehung geht in die Zeit des 18. Jahrhunderts zurück. In Reichenbach sowie den umliegenden Orten Elmshausen (heute: Ortsteil von Lautern), Schönberg und Zell (heute Stadtteile von Bensheim) nahmen die Grafen von Erbach-Schönberg im 18. und bis Anfang des 19. Jahrhunderts mehrere jüdische Familien auf. Der erste bekannte Schutzbrief ist aus dem Jahr 1786.   
  
1822
lebten in Reichenbach acht jüdische Familien, in Zell waren es fünf Familien, in Schönberg drei. In Elmshausen wurden zwischen 1815 und 1825 zwei jüdische Familien aufgenommen. Die meisten jüdischen Einwohner hatte auch in den folgenden Jahrzehnten Reichenbach: 1828 52 jüdische Einwohner, 1861 76 (Höchstzahl, 7 % der Gesamteinwohnerschaft), 1880 68, 1905 49; Elmshausen: 1830 10, 1905: 7; Schönberg: 1830: 13; Zell 1830: 20. Die jüdischen Einwohner in Schönberg und Zell gehörten spätestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts zur Gemeinde in Bensheim. Zu Reichenbach war weiterhin Elmshausen zugehörig. 
     
Ab Einrichtungen hatte die jüdische Gemeinde eine Synagoge, eine Religionsschule und vermutlich auch ein rituelles Bad. Die Toten der jüdischen Gemeinde wurden in Alsbach beigesetzt.  Ein jüdischer Lehrer in Reichenbach wird seit 1842 genannt. Die Gemeinde war bis 1923 dem liberalen Rabbinat Darmstadt I unterstellt, danach dem orthodoxen Rabbinat Darmstadt II. 
     
Die jüdischen Familien lebten überwiegend vom Handel mit Vieh, Pferden und Waren.  
 
Im Ersten Weltkrieg fiel aus der jüdischen Gemeinde Reichenbach Julius Marx (geb. 31.1.1884 in Reichenbach, gef. 21.7.1916).    
   
Um 1925 wurden in Reichenbach 39 jüdische Einwohner gezählt (2,6 % von insgesamt etwa 1.500 Einwohnern), dazu kamen fünf Gemeindeglieder aus Elmshausen. Die Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde waren damals Simon Oppenheimer (Elmshausen), Adolf Oppenheimer, Gustav Oppenheimer und Nathan Marx (diese drei aus Reichenbach). Als Lehrer und Schochet kam Salomon Kornfeld aus Bensheim regelmäßig nach Reichenbach. Er erteilte 1925 sieben schulpflichtigen jüdischen Kindern Religionsunterricht. Als Kantor in der Synagoge Reichenbach war Gustav Oppenheimer tätig (auch 1932). 1932 war 1. Vorsitzender der Gemeinde M. Oppenheimer, 2. Vorsitzender Th. Israel (Elmshausen) und 3. Vorsitzender L. Mayer. Weiterhin kam zum Unterricht der jüdischen Kinder (im Schuljahr 1932/33 allerdings nur noch ein schulpflichtiges Kind) der Bensheimer Lehrer nach Reichenbach (1932: H. Müller).    
    
Nach 1933
ist ein Teil der jüdischen Gemeindeglieder (1932: 36 Personen, dazu vier in Elmshausen) auf Grund der zunehmenden Entrechtung, des wirtschaftlichen Boykotts und der Repressalien weggezogen beziehungsweise ausgewandert, sodass 1939 nur noch zehn jüdische Einwohner gezählt wurden (zum 31.12.1940 noch fünf). Beim Novemberpogrom 1938 wurde das Textilgeschäft der Familie Israel in Elmshausen überfallen und die Ware mit Benzin angezündet. Die Familie blieb in Elmshausen bis 1942, da Auswanderungspläne scheiterten. Ende März 1942 wurde die Familie deportiert.
    
Von den in Reichenbach geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945"): Hanna Dalsheim geb. Oppenheimer (1892), Berta Kahn geb. Schack (1879), Bertha Mayer (1885, siehe Kennkarte unten), Ferdinand Mayer (1878), Henriette Mayer geb. Lehmann (1874), Karoline Mayer geb. Schmidt (1884), Wilhelm Mayer (1889), Settchen Oppenheimer (1874), Frieda Schack (1888), Malchen Schiff geb. Oppenheimer (1860).   
   
Von den in Elmshausen geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des "Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945") Mina (Minna) Israel geb. Oppenheimer (1892), Theodor Israel (1891), Walter Israel (1925).   
Hinweis: es kommt in einigen Listen zu Verwechslungen mit Elmshausen (Gemeinde Dautphetal, Kreis Marburg-Biedenkopf)      
    
    
    
Berichte aus der Geschichte der jüdischen Gemeinde 
   

In jüdischen Periodika des 19./20. Jahrhunderte konnten bisher keine Berichte zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Reichenbach mit Elmshausen gefunden werden.
   
Über Max Liebster (1915-2008)   

Viernheim PA 200701.jpg (172812 Byte)Artikel von Harry Siegert im "Viernheimer Tageblatt" vom 29. Juli 2008: "Gesellschaft: Zeitzeuge Viernheimer Geschichte gestorben. Max Liebster im Alter von 93 Jahren verstorben. 
Aix-les-Bains/Viernheim
(kt) - Wie erst in diesen Tagen bekannt wurde, ist in seinem Haus im französischen Kurort Aix-les-Bains ein Zeitzeuge der Nazizeit in Viernheim, Max Liebster, im Alter von 93 Jahren gestorben.   Max Liebster wurde 1915 in Reichenbach im Odenwald in eine streng gläubige jüdische Familie geboren. Bevor er im Jahre 1929 eine Lehre im Textilgeschäft seiner Cousins Julius und Hugo Oppenheimer in Viernheim begann, besuchte Max Liebster die Volksschule in Reichenbach..." Zum weiteren Lesen des Artikels bitte anklicken.  

   

Kennkarte aus der NS-Zeit            
               
Am 23. Juli 1938 wurde durch den Reichsminister des Innern für bestimmte Gruppen von Staatsangehörigen des Deutschen Reiches die Kennkartenpflicht eingeführt. Die Kennkarten jüdischer Personen waren mit einem großen Buchstaben "J" gekennzeichnet. Wer als "jüdisch" galt, hatte das Reichsgesetzblatt vom 14. November 1935 ("Erste Verordnung zum Reichsbürgergesetz") bestimmt. 
Hinweis: für die nachfolgenden Kennkarten ist die Quelle: Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland: Bestände: Personenstandsregister: Archivaliensammlung Frankfurt: Abteilung IV: Kennkarten, Mainz 1939" http://www.uni-heidelberg.de/institute/sonst/aj/STANDREG/FFM1/117-152.htm. Anfragen bitte gegebenenfalls an zentralarchiv@uni-hd.de       
 
 Kennkarte der in Reichenbach 
geborenen Bertha Mayer
 
 Reichenbach KK MZ Meyer Bertha.jpg (92822 Byte)  
  Kennkarte (Dieburg 1939) für Bertha Mayer (geb. 13. Mai 1885 in Reichenbach im Odenwald), 
Hausangestellte, wohnhaft in Babenhausen, Reichenbach und Seligenstadt, am 25. März 1942 
deportiert ab Mainz - Darmstadt in das Ghetto Piaski, umgekommen          
 

    
    
    

Zur Geschichte der Synagoge        
   
1852 soll ein eigenes Synagogengebäude in Reichenbach vorhanden gewesen sein. 1904 wurde eine neue Synagoge mit Lehrerwohnung und rituellem Bad erbaut. Charakteristische Merkmale des Gebäudes waren von außen die hohen Rundbogenfester, die nicht mehr erhalten sind. Gebaut war die Synagoge aus Bruchsteinmauerwerk mit einem Satteldach giebelseitig zum Straßenzug. Das Gebäude umfasst nach den Außenmaßen eine Fläche von 12,5 x 8,5 Metern. 
Anmerkung des Webmasters: Ein Bericht zur Einweihung der Synagoge wurde weder im Frankfurter Israelitischen Familienblatt (Jg. 1904) noch in den Zeitschriften "Allgemeine Zeitung des Judentums" und "Der Israelit" gefunden.     
    
Auf Grund des Rückganges der jüdischen Gemeindeglieder wurde die Synagoge bereits vor 1933 geschlossen und an die Ortsgemeinde verkauft. Daher wurde sie beim Novemberpogrom 1938 nicht zerstört. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude zeitweise für französische Kriegsgefangene als Unterkunft zweckentfremdet, daher wurde eine Zwischendecke auf Höhe der Frauenempore eingezogen. Nach 1945 wechselte mehrfach der Besitzer: ein Schreiner richtete zeitweise seine Werkstatt ein. Er verwendete die noch verbliebene Inneneinrichtung aus Holz für seine Werkstatt. Mehrere Jahre gehörte das Gebäude der katholischen Kirchengemeinde aus Bensheim. Der Umbau zu einem Wohnhaus erfolgte 1956.   
   
1988 wurde an der Mauer, die den Bachverlauf in der Bangertsgasse begleitet, eine Gedenktafel angebracht.   
   
   
Adresse/Standort der SynagogeBangertsgasse 1   
   
   
Fotos
(Quelle: Altaras: Synagogen in Hessen 1988 S. 122)  

Foto vor dem Umbau 
zum Wohnhaus
(1953/54)
Reichenbach Synagoge 010.jpg (75609 Byte)   
   Kinder vor dem ehemaligen
 Synagogengebäude.
  
      
Das Synagogengebäude 
in den 1980er-Jahren
(September 1985)
Reichenbach Synagoge 110.jpg (90899 Byte) Reichenbach Synagoge 111.jpg (81032 Byte)
  Südöstliche Traufseite   Südwestlicher Giebel  
     
   Neue Fotos werden bei Gelegenheit erstellt;
über Zusendungen  freut sich der Webmaster;
Adresse siehe Eingangsseite  
  

    
   
 
Erinnerungsarbeit vor Ort - einzelne Berichte       

November 2014: Gedenkveranstaltung zum Novemberpogrom 1938     
Artikel von Jutta Haas im "Bergsträßer Anzeiger" vom 11. November 2014: "Lautertal. 9. November Das Schicksal der Elmshäuser Familie Israel stand im Mittelpunkt der Gedenkfeier in Lautertal. Ein Scherbenhaufen zur Erinnerung
Reichenbach
. Die Opfer der Pogromnacht am 9. November 1938 bekamen bei der Gedenkveranstaltung am Sonntagabend in Reichenbach Namen und Gesichter. Im Lautertal lebten Menschen jüdischen Glaubens, denen nicht nur großes Unrecht geschah. Die Aktion der Nazis in jener Novembernacht stand vielmehr in einer ganzen Kette grausamer Ereignisse. Ein Nachkomme der Familie Israel aus Elmshausen ist der Amerikaner Ryan Lilienthal, der die Andacht in der Reichenbacher evangelischen Kirche besuchte und auch bei der Kranzniederlegung an der ehemaligen Synagoge in der Bangertsgasse dabei war. Im vergangenen Jahr hatte Lilienthal dafür gesorgt, dass zeitgleich mit der Veranstaltung in Lautertal auch in seiner Heimat New Jersey eine Gedenkveranstaltung stattfand. Über das Internet waren die beiden Feiern verbunden worden. Durch den Gottesdienst führte Pfarrer Reinald Engelbrecht. Musikalisch begleitete Salome Blöcher die Veranstaltung. Mit dem Schicksal der Familie Israel beschäftigten sich Schüler der neunten Klasse der Mittelpunktschule Gadernheim. Unterstützung hatten sie dabei vom Heimatforscher Frank Maus und von Ryan Lilienthal bekommen. Ein Scherbenhaufen stand im Gottesdienst symbolisch für die Elmshäuser Familie. Theodor, Minna - eine geborene Oppenheimer - und Walter Israel hatten in Elmshausen ein Geschäft und verkauften Textilien und Stoffe. Bekannt ist, dass sie in der Bevölkerung verwurzelt waren und sich gut mit ihren Nachbarn verstanden. Am 9. November 1938 wurden ihre Waren mit Benzin übergossen und angezündet. 'Mit einer Judenvermögensabgabe mussten sie für den Schaden selbst aufkommen', berichteten die Schüler. Anträge auf eine Ausreise in die USA wurden nicht bewilligt. Anfangs hatte es die Familie nicht übers Herz gebracht, Elmshausen zu verlassen. Später durfte sie nicht mehr ausreisen. Ab März 1942 durften die Israels ihr Haus nicht mehr verlassen, einen Monat später wurden sie wohl deportiert.
Ein ungewisses Schicksal. Von den Erzählungen seiner Großmutter berichtete Ryan Lilienthal. Von ihr habe er erfahren, dass das Leben ihres Onkels und ihrer Tante schon 1938 geendet habe. Erst später fand Ryan Lilienthal Briefe aus dem Jahr 1941 bei seinem Großvater. Damals müssen die Israels also noch in Elmshausen gewesen sein. Die Ungewissheit machte ihn neugierig; er begann, selbst nachzuforschen. 'Von den Augenzeugenberichten können wir lernen, was es bedeutet, verfolgt und ausgegrenzt zu werden', so Pfarrer Reinald Engelbrecht. Für die Gemeindevertretung erinnerte deren Vorsitzende Beate Dechnig, dass die Erinnerung an die Schreckenszeit nicht enden dürfe. Die Schuld der Vergangenheit wirke in die Zukunft, das Gedenken sei Erinnerungskultur. Dechnig zeigte sich besorgt über die Entwicklung des Rechtsextremismus, dessen Vertreter ganz bürgerlich gekleidet durchs Leben gingen. 'Schon ein einzelner Mensch mit solchen Gedanken ist zu viel.'
Nach der Andacht in der Kirche gingen die Besucher mit Kerzen in der Hand zu dem Haus in der Bangertsgasse, das einst als Synagoge genutzt wurde. Bürgermeister Jürgen Kaltwasser sagte, was in der Nacht zum 9. November 1938 geschehen sei, sei ein 'unauslöschliches Mahnmal' und das Signal zum größten Völkermord in der Geschichte gewesen. 'Leider bildete unsere Gemeinde keine Ausnahme.' Über sechs Millionen Menschen verloren in den folgenden Jahren ihr Leben, unzählige Menschen zerbrachen an den Erlebnissen. 'Wir dürfen unsere Augen nicht verschließen, auch wenn ideologisch verblendete Menschen davon nichts wissen wollen. Die Lehren aus dem Pogrom dürfen niemals verdrängt werden.' Gemeinsam legten Bürgermeister Kaltwasser, Beate Dechnig und Ryan Lilienthal einen Kranz an der Mauer des Hauses der ehemaligen Synagoge nieder."  
Link zum Artikel  

    
     

  
Links und Literatur   

Links:  

bulletWebsite der Gemeinde Lautertal im Odenwald  

Literatur:  

bulletPaul Arnsberg: Die jüdischen Gemeinden in Hessen. Anfang - Untergang - Neubeginn. 1971. Bd. II S. 213-214.
bulletThea Altaras: Synagogen in Hessen. Was geschah seit 1945? 1988 S. 122.
bulletdies.: Das jüdische Rituelle Tauchbad und: Synagogen in Hessen. Was geschah seit 1945 Teil II. 1994. S. 110.
bulletStudienkreis Deutscher Widerstand (Hg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945. Hessen I Regierungsbezirk Darmstadt. 1995 S. 24.
bulletPinkas Hakehillot: Encyclopedia of Jewish Communities from their foundation till after the Holocaust. Germany Volume III: Hesse -  Hesse-Nassau - Frankfurt. Hg. von Yad Vashem 1992 (hebräisch) S. 302.

  
    


 
  
Article from "The Encyclopedia of Jewish life Before and During the Holocaust". 
First published in 2001 by NEW YORK UNIVERSITY PRESS; Copyright © 2001 by Yad Vashem Jerusalem, Israel.

Reichenbach Hesse. The community, established by 1829 and numbering 76 (7 % of the total) in 1861, also had members in Elmshausen, Schoenberg and Zell. Most of the 34 Jews remaining there in 1933 left by 1939; six were deported in 1942. 
       
        

                   
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Copyright © 2003 Alemannia Judaica - Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum
Stand: 15. Oktober 2013